21 February 2009

DE - Arbeitsgruppe zu Kinderporno-Sperren ergebnislos vertagt

(Heise)
Trotz hohen Drucks aus dem Bundesfamilienministerium und dem Innenressort haben Internetprovider bei einer weiteren Sitzung der eingerichteten Arbeitsgruppe zu "Access Blocking" in Berlin die von der Politik geforderte Vereinbarung zu Web-Blockaden von Kinderpornographie nicht unterzeichnet. Die Gesprächsrunde endete eine halbe Stunde früher als geplant, wobei beide Seiten laut Teilnehmerbekunden "gerade noch um einen Eklat herumgekommen sind". Die Gespräche in der großen Runde sollen jetzt am 13. März fortgesetzt werden. Siehe auch Kinderporno-Sperren im internationalen Vergleich und